Herbstzeit ist Kürbiszeit! Das dürfte dann auch für alles andere auch gelten, oder?Und da draußen trotz des Dezembermonats herbstliche Bedingungen herrschen, dachte ich mir, ich nehm noch einmal darauf Bezug!
Die Hofstettner Brauerei aus St. Martin in Österreich hat das Kürbisbier erfunden, beziehungsweise ist einer der wenigen Hersteller dieses außergewöhnlichen Getränks. Kürbisbier wird als obergäriges Bier gebraut. Ein Zusatz aus frischem Saft des Muskatkürbis gibt dem Bier ein spezielles Aroma und eine satte gelbe Farbe. Der Gaumenschmaus ist ein guter Begleiter von kräftigen Gerichten, passt zu Wild und Pilzeintöpfen oder eben zu Kürbissuppe und Co.
Das ungewöhnliche Getränk passt wunderbar in die Herbstzeit und wird auch nur dann hergestellt. Verkauft wird, solange der Vorrat reicht. Wer die diesjährige Ration verpasst hat, probiert zum Trost vielleicht eine andere Spezialität der Brauerei, das Hofstettner KÜBELBIER oder versucht sein Glück in Hallbergmoos:
Hier, nahe der Stadt Freising liegt der Hausler-Hof auf dem man ebenfalls ein Kürbisbier erstehen kann.
Die Rezeptur ist jedoch einen ganz andere als beim österreichischen Nachbarn. Neben dem Bier der Marke Sitter Bräu aus dem Bayrischen Wald, kommen hier noch die Kerne des Herakleskürbis (steierischer Ölkürbis) mit in das Gebräu. Das fertige Kürbisbier wird in 0,33l Flaschen abgefüllt und wartet auf geneigte Trinker.
Klar ist: Ein Kürbisbier ist nichts Alltägliches, doch so mancher Gourmet und Bierfreund wird das Besondere daran zu schätzen wissen.
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