Donnerstag, 22. Dezember 2011

Frohe Weihnachten an alle!

Ich wünsche euch heute schonmal frohe Weihnachten. Bleibt anständig und genießt die wenigen freien Tage.
Prost!


(http://www.winload.de/screenshots/99627/Grafik,Desktop/Hintergruende,Icons/Homer.Simpson.Weihnachts-Wallpaper.1.html)

Freitag, 16. Dezember 2011

Schönheit: Kuren mit Bier


Bier macht schön! Ohne die gängigen Klischees bedienen zu wollen (Ich kenne nämlich genauso viele Biertrinkerinnen wie Biertrinker…), ist dieser Artikel allen langhaarigen Bierfans gewidmet, aber natürlich auch an alle anderen  gerichtet, die es interessiert, wie man mit dem Gerstensaft Haut und Haar zum Strahlen bringen kann.
Normalerweise verbindet man mit Bier verrauchte Kneipen, Schlafmangel und leider viel zu oft einen unangenehmen Kater am nächsten Morgen (wer kennt es nicht…). Doch wenn man die richtigen Rezepte zur Hand hat, ist das leckere Kultgebräu ein echtes Schönheitsmittelchen.
Ob allein bei der täglichen Pflege oder als Wellnessevent im Urlaub oder mit Freunden - zur Vorbereitung von Biershampoo und Co. benötigt man folgende Zutaten: Eier, fließendes Wasser, Bier und als Grundlage ein mildes Shampoo (zum Beispiel das „Biershampoo“ von Guhl, doppel hält schließlich besser!). Für eine pflegende Gesichtsmaske benötigt man Sahne, Bier und grobes Malz- oder Gerstenschrot. 

 (http://www.zenner.nl/de/?p=2665)

Man mischt das Shampoo aus einem Eigelb, einem Esslöffel Shampoo und Bier und lässt es mindestens 5 Minuten einwirken, danach spült man die Haare mit einer Mischung aus Bier und lauwarmen Wasser gründlich aus. Besonders für trockenes Haar ist diese Kur eine Wohltat. Zudem verleiht das „Wundermittel“ schönen Glanz und mehr Volumen. Wirklich toll!
Die Maske wird dickflüssig aus jeweils gleichen Teilen Sahne und Schrot sowie einem Schluck Gerstensaft angerührt und gleichmäßig auf der Haut verteilt. Während auch diese ihre Wirkung tut, kann man sich ganz entspannt zurücklegen und vielleicht auch selbst ein Gläschen trinken.
Auf die Schönheit, Prost!

Freitag, 9. Dezember 2011

Kürbisbier


Herbstzeit ist Kürbiszeit! Das dürfte dann auch für alles andere auch gelten, oder?Und da draußen trotz des Dezembermonats herbstliche Bedingungen herrschen, dachte ich mir, ich nehm noch einmal darauf Bezug!

Die Hofstettner Brauerei aus St. Martin in Österreich hat das Kürbisbier erfunden, beziehungsweise ist einer der wenigen Hersteller dieses außergewöhnlichen Getränks. Kürbisbier wird als obergäriges Bier gebraut. Ein Zusatz aus frischem Saft des Muskatkürbis gibt dem Bier ein spezielles Aroma und eine satte gelbe Farbe. Der Gaumenschmaus ist ein guter Begleiter von kräftigen Gerichten, passt zu Wild und Pilzeintöpfen oder eben zu Kürbissuppe und Co.
Das ungewöhnliche Getränk passt wunderbar in die Herbstzeit und wird auch nur dann hergestellt. Verkauft wird, solange der Vorrat reicht. Wer die diesjährige Ration verpasst hat, probiert zum Trost vielleicht eine andere Spezialität der Brauerei, das  Hofstettner KÜBELBIER oder versucht sein Glück in Hallbergmoos:
Hier, nahe der Stadt Freising liegt der Hausler-Hof auf dem man ebenfalls ein Kürbisbier erstehen kann. 



Die Rezeptur ist jedoch einen ganz andere als beim österreichischen Nachbarn. Neben dem Bier der Marke Sitter Bräu aus dem Bayrischen Wald, kommen hier noch die Kerne des Herakleskürbis (steierischer Ölkürbis) mit in das Gebräu. Das fertige Kürbisbier wird in 0,33l Flaschen abgefüllt und wartet auf geneigte Trinker.
Klar ist: Ein Kürbisbier ist nichts Alltägliches, doch so mancher Gourmet und Bierfreund wird das Besondere daran zu schätzen wissen.